Wiedergeburt: Kodak produziert T-Max 3200

TMAx P3200 wird wieder gefertigt

5. März 2018. Es war 2012, als die analoge Fotografengemeinde die Produktionseinstellung des T-Max 3200 traurig zur Kenntnis nehmen musste. Nun gibt es den legendären Schwarzweiß-Film, bereichert um ein P vor den Ziffern für Empfindlichkeit, wieder. Kodak T-Max P3200 heißt er und das P steht für Push, denn der Film ist mit variabler Empfindlichkeit nutzbar. Mit Push-Prozess erzielt er auch bei 6400 ISO noch gute Ergebnisse.

 Wenn es extrem hochwertige Negative werden sollen, dann ist der P3200 mit 1600 ISO zu belichten. Er soll dann besser sein, als 400er-Filme, die um zwei Stufen gepushed wurden. Bei höheren Empfindlichkeiten, also bei ISO 6400,  wird die Gradation steiler und in den Schatten geht etwas Zeichnung verloren. Angeboten wird der TMax P3200 lediglich als Kleinbildversion mit 36 Aufnahmen. Veit S. Müller vom Hamburger Open Eyes Photoservices e.K. erklärt im Gespräch mit FineArtPrinter: Die Neuauflage des P3200 freut mich sehr, wir verkaufen die TMax-Filme immer sehr gut und werden den P3200 sofort in unser Sortiment aufnehmen, wenn er in Deutschland verfügbar ist.“

Aktuell bietet Müller mit seinem Unternehmen einen umfangreichen Filmshop sowie Filmentwicklung für Color-Negativ-Filme (C41) und Diapositiv-Film (E-6) bis zum Format 8 x 10 Inch sowie Schwarzweiß.

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