FAQ

Von (A)rchiv bis (W)eisspunkt

Hier entsteht in den nächsten Wochen zur Abrundung der Website das FineArtPrinter-Glossar. Die Redaktion wird versuchen, Ihnen mit diesem Glossar die wichtigsten Antworten zu Fragen rund um Medien, Tinte sowie Druckerhard- und Software für Fineartprinting zu geben

 

In der => EBA benutztes Verfahren, das benachbarte => Pixel zusammenfasst, indem ihre Helligkeitswerte addiert werden. Die => Eingabe- auflösung reduziert sich entsprechend der Anzahl der zusammengeschalteten Pixel. B. verbessert das bei kleinen => Sensorelementen kritische Rauschverhalten [=> Rauschen] und kann auch zur Erhöhung der Empfindlichkeit großer => Sensoren eingesetzt werden, die meist über hinreichende Auflösungsreserve verfügen, wie z.B. bei => Digitalbacks des High-End-Sektors. 

1. Ein aus einzelnen Bildpunkten [=> Pixel] aufgebautes Bild), in der => EDV auch Rastergrafik genannt (Ggs.: => Vektor- grafik). Für die Bearbeitung in => Bild- bearbeitungsprogrammen muss das Bild als B. vorliegen. 2. Ein => Dateiformat (BMP) für Pixelbilder auf Windows-Systemen, das i. a. nur für die Systembilder des Betriebssystems benutzt wird. 3. Eine firmenspezifische (Adobe) Bezeichnung für einen => Farbmodus, der das Bild auf die => Tonwerte Schwarz und Weiß reduziert. 

Bezeichnung für den Umfang einer in Wertstufen aufgelösten Bildinformation (z.B. des => Ton- wertes). Üblich sind B'n von 8, 16 oder 32 Bit.

Eine B. von 8 Bit entspricht einer Anzahl von 256 Stufen, eine solche von 16 Bit einer solchen von 65 536 Stufen.

Im einfachsten Fall wird jedem Pixel nur ein Bit zugeordnet, das über die Alternative "schwarz" oder "weiß" entscheidet.

(engl.: Schwarzpunktverbesserung).

=> Tiefenkompensierung.

Farbmetrisch [=> Farbmetrik] versteht man unter Blau die mit dem Buchstaben B bezeichnete => additive Grundfarbe mit der von => CIE bereits 1931 genormten Wellenlänge 435,8 nm.

Die => Komplementärfarbe zu B. ist => Yellow.

B. entsteht beim Druck durch Mischung von => Magenta und => Cyan.

Bei der => EBA auftretender und für (ältere) => CCD-Sensoren typischer Effekt der "Über- belichtung" durch Überladung eines => Sensor- elementes, die zudem auf benachbarte Elemente übergreift. Besonders helle und reflektierende Bildelemente werden dadurch ohne Zeichnung wiedergegeben.

Bei neueren CCD-Sensoren wird dem B. hardware- seitig durch Kurzschlußschaltung bei Überladung entgegengewirkt .

=> CMOS-Sensoren sind von B. praktisch nicht betroffen.

Optisches Speichermedium, Nachfolger der (noch) weit verbreiteten => DVD mit bedeutend größerer Aufzeichnungskapazität.

(Abk. von engl. Black Point Compensation).

=> Tiefenkompensierung.

Ein bei der => Bildschirmcharakterisierung mit

=> Chromatischer Adaption häufig verwendeter Rechenalgorithmus, der die nicht linearen Wahr- nehmungseigenschaften des Auges berücksichtigt.

Siehe auch: => von Kries; => XYZ-Skalierung.

Ein Papierbogen, bei dem die breitere Seite aus der laufenden Papierrolle geschnitten wurde. Die kurze Seite verläuft parallel zur => Laufrichtung.

Siehe auch: => Schmalbahn.

(engl.: Helligkeit). Farbmetrischer Begriff der absoluten Helligkeit [=> Farbmetrik; => Hellig- keit]. Ggs.: => Lightness.

Siehe auch: => HSB.

(Von engl. bronze: Bronze). Ein bei => Tintenstrahldruck auftretender Effekt, bei dem Partien mit hohem Tintenauftrag einen metallischen Glanz aufweisen. Ursache für Broncing sind in erster Linie Pigmente, die in der Tintenempfangsschicht nicht tief genug einsinken können und auf der Oberfläche einen inhomogenen Eindruck hinterlassen. Broncing tritt bevorzugt bei der Verwendung von glänzender Schwarztinte auf glänzenden oder Semiglanz-Papieren auf. Empfehlung: Einziges Mittel gegen Broncing ist die Wahl eines anderen Papiers, dessen Tintenempfangsschihct besser auf die Pigmente abgestimmt ist.

=> Pigmenttinten.

Siehe auch: => Gloss differential

(Von engl. bronze: Bronze). => Bronzing, oder Broncing.

(engl.: Blasenstrahl). Tintendruckverfahren, siehe auch: => Thermo-Druck.

Verfahren der => Farbseparation. Für den Bildaufbau werden im Prinzip nur die bunten => Prozessfarben C, M, Y verwendet und Schwarz (K) nur unterstützend eingesetzt, um in neutralen Graubereichen Bildtiefe und => Kontrast zu erhöhen. Ggs.: => Unbuntaufbau.

Siehe auch: => UCR.

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