FAQ

Von (A)rchiv bis (W)eisspunkt

Hier entsteht in den nächsten Wochen zur Abrundung der Website das FineArtPrinter-Glossar. Die Redaktion wird versuchen, Ihnen mit diesem Glossar die wichtigsten Antworten zu Fragen rund um Medien, Tinte sowie Druckerhard- und Software für Fineartprinting zu geben

 

Bei der elektronischen Bildaufzeichnung ungewollt auftretendes Störmuster, bei der der Farbwert eines => Pixels als Fleck in benachbarten Pixeln erscheint.

Siehe auch: => Artefakte.

Sammelbegriff für ein Aufsichtsbild. Genauer: Die materielle Wiedergabe eines Bildes auf einem Bildträger [=> Medium], der angemessen dauerhaft beständig ist.

Siehe auch: => Druck; => Print;

=> Ausbelichtung.

Die Auflösung eines => Ausgabegeräts als Anzahl adressierbarer => Dots je Längeneinheit, daher auch Adressierungsauflösung [=> Adresse] genannt (bei Druckern auch: => Drucker- auflösung)

Maßeinheit ist => dpi.

Übliche A.'en sind bei => Druckern bis 2.880 dpi, bei => Laserbelichtern 1.200 dpi bis 9.000 dpi, bei

=> Diabelichtern bis 5.645 dpi (8k Kleinbild-Dia) und mehr.

Von der A. zu unterscheiden ist die => Bild- auflösung; siehe auch: => Druckauflösung.

Gerät zur Übertragung der in einer => Bilddatei enthaltenen Bildinformationen auf ein analoges Medium, z.B. als  => Druck, => Print,

=> Druckform u.ä.

Nach ICC-Definition [=> ICC] gehören hierzu

=> Drucker und => Druckmaschinen, nicht jedoch

=> Belichter.

Kurzbezeichnung der => additiven Grundfarbe

=> Blau.

Bildstörung in Gestalt horizontaler Streifenbildung. B. kann bei Aufnahme einer Szene mit partiell sehr hellen Details in sonst dunkler Umgebung entstehen. Beim => Tintenstrahldruck auftretendes B. ist meist auf fehlerhafte Ausrichtung des Druckkopfes zurückzuführen. 

Die Basisauflösungsstufe im => Photo CD - System [=> Image Pac]. Sie ist unkomprimiert gespei- chert. Mit 512 × 768 Pixeln Auflösung  [=> Pixel,

=> Auflösung] dient sie zur Darstellung auf einem herkömmlichen TV-Schirm mit 50 Hz Bildfrequenz. Für die Wiedergabe in HDTV-Qualität ist die (komprimierte) Auflösungsstufe => Base*4 mit

1.024 × 1.536 Pixeln vorgesehen.

(engl.: Strahler). Oberbegriff für einen Digital- Projektor. Das projizierte Bild ist aus => Pixeln zusammengesetzt.

In der Systematik des => ICC gehören B. zur Geräteklasse der => Anzeigegeräte.

Für die elektronische Bildverarbeitung [=> EBV] erforderliche Computerprogramme. Neben Programmen zur eigentlichen Bildbearbeitung einschl. RAW-Konvertierung [=> RAW] zählen dazu Programme für => Farbmanagement, Bildverwaltung und -archivierung, im weiteren Sinne auch für das Drucken und Publizieren.

Für die professionelle => EBV sollte nur Software eingesetzt werden, die den ICC-Standard [=> ICC] voll unterstützt. Dieser verlangt u.a. Auswahl unter vier  => Umrechnungs- prioritäten, Wahl von

Quell-, Ziel-, Simulations- und Monitorprofil sowie Einbetten und Auslesen von => ICC-Profilen in bzw. aus einer => Bilddatei.

Sammelbegriff für alle bedruckbaren Materialien.

Gerät zur Übertragung digitaler Bildinformation (Bild, Grafik, Text) auf eine => Druckform oder ein analoges Bildträgermedium.

Siehe auch: => CRT-Belichter; => Laserbelichter;

=> LED-Belichter; => Fotopapierbelichter.

Eine katalogmäßig angebotene => Schmuckfarbe aus einem von Druckfarben-Herstellern definierten Mischfarbensystem. Bekannte Systeme sind Pantone- und HKS-Farben. B. F'n können z.Tl. auch mit CMYK-Farben nachgemischt werden [=> CMYK].

Bei Systemkameras und => Digitalbacks, deren Sensorformat kleiner als ein => Vollformat-Sensor ist, das Größenverhältnis der Formatdiagonalen.

Beispielsweise hat eine Systemkamera mit einer

=> Sensoreinheit des Formats APS-C (23,6 x 15,7 mm) gegenüber dem Kleinbild-Vollformat (36 x 24 mm) einen Beschnittfaktor von 1,5.*

* Der Beschnittfaktor wird mitunter als Verlängerungsfaktor bezeichnet, was nicht korrekt ist, weil nicht die Brennweite verlängert, sondern ein Ausschnitt des Vollformats genutzt wird.

Die => Auflösung einer ausgabebezogenen => Bilddatei als Anzahl Bildpunkte (=> Pixel) je Längeneinheit.

Die korrekte Maßeinheit ist pixel per inch (Abk.: ppi). Stattdessen wird noch vielfach die Bezeich- nung dot per inch (dpi) gebraucht [=> Dot]. Diese Bezeichnung ist irreführend, weil für die Auflösung von => Ausgabegeräten ebenfalls dpi verwendet wird, was dort korrekt ist.

Die im Wege der Bildbearbeitung einzustellende B. richtet sich nach Ausgabezweck und Anforderungen der => Ausgabegeräte. Eine wesentlich über 360 ppi hinaus gehende B. bringt wegen des begrenz- ten Auflösungsvermögens des menschlichen Auges keinen weiteren Informationsgewinn.

Siehe auch: => Druckauflösung.