Abtast-Theorem

Nach seinem Entdecker auch Nyquist-Theorem genanntes Kriterium. Es besagt, dass bei jeder Informationserfassung prinzipiell mehr Informationen (Messungen) erforderlich, als physikalisch notwendig sind, wenn das Ergebnis frei von Verfälschungen sein soll.

Für die Digitalisierung analoger Signale wichtig ist das von Shannon weiterentwickelte Shannon- Nyquist-Sampling-Theorem. Es besagt, dass die halbe => Abtastfrequenz (Nyquistfrequenz) mindestens so hoch sein muss, wie die höchste Frequenz einer im (Eingangs-)Signalspektrum enthaltenen Komponente.

Für => Bilderfassungsgeräte besagt das Abtast- Theorem, dass zur sicheren Erfassung analoger linienförmiger Strukturen der Abstand der => Pixel im Raster der => Sensoren höchstens die Hälfte des Linienabstandes betragen darf. Umgekehrt muss das Verhältnis Anzahl der Pixel zu Anzahl der Linienpaare mindestens zwei betragen.

Wenn diese Forderung nicht erfüllt wird, kann es zu Bildstörungen in Form von Alias-Effekten kommen.

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