Fujifilm präsentiert GFX100 mit Bildstabilisator

Gehäusepreis ca 11.000 €, Verkaufsstart Juli

23. Mai 2018. Konkurrenzlos in ihrer Preisklasse, Gehäusepreis etwa 11.000€, und einzigartig in ihren Eigenschaften: Die GFFX 100 von Fujifilm ist ein weiterer Baustein für den Erfolg des GFX-Systems. Nach den etablierten Fujifilm-Modellen GFX50S und GFX50R ist die GFX100 das erste Mittelformat-Modell mit integrierten 5-Achsen-Bildstabilisator und erschließt der Mittelformat-Fotografie damit eine neue Flexibilität.

Die Entwickler von Fujifilm haben bei der GFX100 zwei Bedürfnisse berücksichtigt: Die des Outdoor und Eventfotografen und die des Studiofotografen, der eine perfekt in den Workflow integrierbare Kamera sucht. Der aus der Hand Fotografierende hat den ins Gehäuse integrierten 5-Achsen-Bildstabilisator bekommen, der bis zu 5,5 Lichtwerte längere Belichtungszeiten bringen soll und der Studio-Fotograf die perfekten Möglichkeiten des Tethered-Shooting. Darunter versteht man die Koppelung der Kamera mit dem Rechner und die Kontrolle der Aufnahmeparameter am Rechner.

Mit der GFX hat Fujifilm ab Juli eine Kamera am Start, die neue Zielgruppen durch einen erfreulich attraktiven Verkaufspreis erschließt. Mitbewerber Phase One und Hasselblad rufen für Ihre Systeme mit dem großen Mittelformat von 53,5 x 40,0 mm Sensorfläche Beträge ab 35.000€ aufwärts auf. Da ist die Erzielung des betriebswirtschaftlichen Gewinns aufgrund der Investitionshöhe schwerer zu rechnen als bei einer GFX100 für 11.000€ , die noch dazu in ihrer Größe, Ausstattung und Handhabung den technisch führenden DSLR-Kameras entspricht.

An der Bildqualität der GFX gibt es kaum Zweifel, denn schon bei Einführung der GFX50S machte Fujifilm deutlich, dass sämtliche Objektive des Systems für eine Auflösung von 100 MP gerechnet seien. Dazu kommt die Tatsache, dass RAW-Daten intern in 16 Bit-Bildtiefe gespeichert werden. Vorbildlich gelöst auch die Scharfstellung. Diese erfolgt über einen sehr flotten Phasendetektionsautofokus mit 3,76 Millionen Phasendetektionspixel, die übe die gesamte Sensorfläche von 32,9 x 43 mm verteilt sind. Der verwendete Schärfealgorithmus sorgt auch in der T3/XT-30 für eine bemerkenswerte Fokusgeschwindigkeit.

Hermann Will hat mit der GFX schon einige Aufnahmen geschossen und war vom Handling und dem aufgeräumten Gehäuse sehr angetan. Erster Bericht in FineArtPrinter 3/19 vom 28. Juni.

 

 

Kommentar

Erst der Print zeigt wirklich das Potential von 100MP

Mit dem GFX-System hat sich Fujifilm sein Marktsegment mutig selbst geschaffen und kann, durch den Erfolg inspiriert, aktuell die Produktion sogar noch ausweiten. Das ist im schrumpfenden Kameramarkt leider die Ausnahme. Die Konzentration der Herstellerinnovationen auf das Vollformat-Segment sind abgeleitet von den sinkenden Absatzzahlen in den Märkten für MFT und APS-C-Modelle. Das Mittelformat-Segment, das Fuji mit der GFX adressiert, bietet meines Erachtens viel Entwicklungspotential. Allerdings rächt sich jetzt die Situation, dass die Kamerahersteller erst vor wenigen Jahren verstanden, wie wichtig es ist, das Endprodukt Foto als gedrucktes Bild zu präsentieren. Die Dekade, in denen man aufgrund des Erfolges keinen Gedanken an den Qualitätsbeweis des Prints verschwendete, hat leider auch bei den Verbrauchern die Haltung gefördert es genüge, das Bild auf der Festplatte zu speichern. Doch wo sonst, wenn nicht im Print, lässt sich der Vorteil einer 100MP-Datei wirklich darstellen?

Hermann Will

 

  

 

Hier der Wortlaut der offiziellen Pressemittelung

FUJIFILM GFX100 mit 102-MP-Sensor und integriertem Bildstabilisator

Kleve, 23. Mai 2019. Professionelle Bildqualität und beispiellose Detailschärfe – mit der spiegellosen Systemkamera GFX100 hebt FUJIFILM die professionelle Foto­grafie auf ein neues technisches Niveau. Ausgestattet mit einem 102-Megapixel-Sensor mit einer großformatigen Diagonale von 55 mm und einem 5-Achsen-Bildstabilisator ermöglicht das neue Spitzenmodell der GFX Serie anspruchsvollen Benutzern eine überragende Foto- und Videoqualität.

Die GFX100 hat als weltweit erste spiegellose Systemkamera einen hochauflösenden BSI-Sensor mit einer großformatigen Diagonale von 55 mm und integrierten Phasendetektions-Pixeln. Im Vergleich zu vorherigen Modellen der GFX Serie hat sich die Autofokus-Geschwindigkeit ver­doppelt.*1 Zudem gibt es einen präzisen kontinuierlichen Autofokus mit AF-Ver­folgung von sich bewegenden Motiven.

Eine weitere Weltneuheit ist das ins Ge­häuse integrierte 5-Achsen-Bild­stabi­lisierungs­system (IBIS), das bis zu 5,5 EV-Stufen längere Verschlusszeiten erlaubt.*2 Damit sind jetzt ultra-hochauflösende Aufnahmen auch aus der freien Hand möglich. Zudem stehen im Vergleich zu GFX 50S und GFX 50R erweiterte Videofunktionen zur Verfügung. Erstmals in dieser Kameraklasse sind Bewegtbildaufnahmen in 4K/30p-Auflösung (10 Bit 4:2:2) realisierbar. Die FUJIFILM GFX100 wird ab Ende Juni 2019 erhältlich sein

102-Megapixel-Sensor mit einer großformatigen Diagonale von 55 mm

Der neue Sensor, der speziell für die GFX100 entwickelt wurde und eine effektive Auflösung von 102 Megapixeln bietet, misst 55 Millimeter in der Diagonale (43,8 × 32,9 mm). Er ist damit 1,7-mal größer als ein Sensor im Kleinbildformat („35mm Vollformat“). In Kombination mit dem X-Prozessor 4 wird eine überragende Bildqualität erreicht.

Der Sensor verfügt über 3,76 Millionen Phasendetektions-Pixel, die nahezu über die gesamte Sensorfläche verteilt sind. Sie ermöglichen unabhängig von der Platzierung des Hauptmotivs im Bild eine schnelle und präzise Fokussierung. Dies erlaubt ein sehr dynamisches Arbeiten, wie es mit einer hochauflösenden Digitalkamera mit einem solch großen Sensor zuvor nicht möglich war.

Der Sensor wird rückwärtig belichtet (Back Side Illuminated). Dadurch kann die Oberfläche des Sensors mehr Licht aufnehmen, was das Rauschverhalten trotz der hohen Pixelanzahl positiv beeinflusst. Zudem bietet der Sensor der GFX100 einen großen Dynamikumfang und eine schnelle Signalverarbeitung.

Sensorbasierte 5-Achsen-Bildstabilisierung

Grundsätzlich steigt mit der sehr hohen Sensorauflösung auch die Gefahr von Verwacklungs­unschärfe. Um dieses Risiko zu mini­mieren, hat FUJIFILM ein neues 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem (IBIS) für den 102-Megapixel-Sensor entwickelt, das bis zu 5,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten erlaubt. Die Verschlusseinheit ist federnd gelagert. Dies minimiert die beim Auslösen entstehenden Vibrationen effektiv. Das Stabilisierungssystem der GFX100 setzt neue Maßstäbe in der hochauflösenden Digital­fotografie. In einer Vielzahl von Situationen, die bislang den Einsatz eines Stativs verlangten, kann der Benutzer mit der GFX100 nun auch aus der freien Hand fotografieren.

4K/30p-Video in Cinema-Qualität

Die Kombination aus dem neuen Bildsensor und dem leistungsfähigen X-Prozessor 4 ermöglicht erstmals mit einer FUJIFILM Digitalkamera, die über einen solch großen Sensor verfügt, die Aufnahme von hochauflösenden Bewegtbildern im 4K/30p-Format (10 Bit 4:2:2 extern und 10 Bit 4:2:0 intern). Im Standardformat 17:9 verwendet die Kamera dabei einen 43,8 × 23,19 mm (49,56 mm diagonal) großen Sensorausschnitt. Dieses Aufnahmeformat ist größer als das vieler aktueller Highend-Cinema-Kameras, sodass es mit der GFX100 möglich ist, hochwertige Bewegtbilder mit geringer Schärfentiefe, großem Dynamikumfang und hoher ISO-Empfindlichkeit aufzunehmen. Die Videos zeichnen sich durch ihre atmosphärische Authentizität aus und bestechen mit einem großen Detailreichtum sowie plastischer Wirkung.

Die GFX100 verarbeitet die vom Bildsensor gelieferten hochauflösenden Daten auf Basis einer Überabtastung (Oversampling) und rendert die Bilder mit einer Auflösung von circa 50,5 Megapixeln. Sie unterstützt den hocheffizienten H.265/HEVC-Codec sowie die Standards „F-Log“ für eine Gamma­kurve mit großem Dynamikumfang und „Hybrid Log Gamma (HLG)“ zum einfachen Erstellen von HDR-Aufnahmen. Die GFX100 verfügt zudem als erste Kamera der GFX Serie über die Cinema-Filmsimulation „ETERNA“ für einen filmisch ausdrucks­vollen Kino-Look.

Spritzwasser- und staubgeschütztes Magnesiumgehäuse

Die Gehäusegröße der GFX100 ist vergleichbar mit den Topmodellen der  professionellen Kleinbild-DSLR-Kameras. Trotz des 1,7-mal größeren Sensors misst sie nur 156,2 × 163,6 × 102,9 Millimeter (Breite × Höhe × Tiefe) und wiegt mit zwei Batterien, Speicherkarte und elektronischem Sucher nur rund 1.400 Gramm.

Um das volle Potenzial des 102-Megapixel-Sensors auszuschöpfen, wurde das Herz­stück der Kamera (bestehend aus Bajonett, Bildstabilisator und Bildsensor) soweit wie möglich vom Kameragehäuse entkoppelt. 

Integrierter Hochformatgriff

Die GFX100 ist die erste spiegellose Systemkamera von FUJIFILM, die einen ein­ge­bauten Hoch­format­griff besitzt. Dadurch konnte das Gehäuse trotz des integrierten Bildstabilisators und der zwei Akku-Steckplätze insgesamt flacher gestaltet werden. Dies ermöglicht eine komfortablere Griffposition.

Vielfältige Informationsanzeigen

Die GFX100 ist mit zwei zusätzlichen Informationsanzeigen ausgestattet: Auf der Oberseite befindet sich ein 4,6 cm (1,8 Zoll) großes LC-Display, und auf der Rückseite unterhalb des großen Monitors ein weiteres 5,2 cm (2,05 Zoll) großes Info-Display. Sie zeigen diverse Aufnahmedaten und Kameraeinstellungen oder das Histogramm an. Die Einblendung der Information auf allen Anzeigen (Sucher, Monitor, oberes oder rückwärtiges Info-Display) kann individuell konfiguriert werden. Auf diese Weise sind wesentliche Aufnahmeinformationen immer ersichtlich, einschließlich bei Tethered-Shooting-Aufnahmen und ungewöhnlichen Kamera­posi­tionen, die eine Verwendung von Sucher oder Monitor unmöglich machen.

Fortschrittliches Bedienkonzept der GFX100

Für Benutzer, die die analogen Einstellräder vorheriger GFX Modelle schätzen, bietet die GFX100 eine Anzeigeoption an, bei der auf dem Schulterdisplay virtuell große Einstellräder eingeblendet werden. Diese können dann über das vordere und hintere Steuerrad bedient werden.

Die Anzahl der Tasten und Knöpfe wurde auf ein Minimum reduziert, um eine möglichst einfache Handhabung der Kamera zu gewährleisten. Auf der Oberseite befindet sich links vom Sucher das Einstellrad für die Betriebsart; es erleichtert dem Anwender den schnellen Wechsel zwischen Foto-, Video- und Serienbild-Modus. Für jeden Modus lassen sich spezifische Kameraeinstellungen (Belichtung, Weißabgleich, Filmsimulation etc.) speichern, sodass beim Wechsel der Betriebsart mit nur einer Einstellung sämtliche relevanten Parameter verfügbar sind.

Hochauflösender elektronischer Sucher und Touchscreen-Monitor

Wie die GFX 50S hat die GFX100 einen abnehmbaren elektronischen Sucher, der sich in Kombination mit dem optionalen Winkel-Adapter EVF-TL1 nach oben schwenken lässt. Der neue Sucher der GFX100 verfügt über ein hochauflösendes OLED-Display mit 5,76 Millionen Bildpunkten. Der Sucher wurde speziell für den 102-Megapixel-Sensor entwickelt und besitzt fünf optische Elemente, darunter eine asphärische Linse, die für eine 0,86-fache Vergrößerung des Sucherbildes sorgen. Je nach Motiv und Aufnahmesituation kann der Anwender zwischen drei Sucher-Modi wählen: „Bildrate Priorität“, „Auf­lösung Priorität“ und „AF-Geschwindigkeit Priorität“.

Der rückwärtige 8,1 cm (3,2 Zoll) große LC-Touchscreen zeigt ein hochauflösendes Vorschaubild mit über 2,36 Millionen Bildpunkten und lässt sich in drei Richtungen schwenken.

Schneller und präziser Phasendetektions-Autofokus

Das Autofokussystem der GFX100 setzt einen neuen Maßstab für Digitalkameras mit sehr großem Sensor in puncto Geschwindigkeit und Präzision. Die Kamera verwendet als erstes Modell der GFX Serie einen Phasendetektions-AF inklusive eines Algorithmus, der aus der – für ihren schnellen und präzisen Autofokus hochgelobten – vierten Generation der Kameras der X Serie (X-T3 und X-T30) übernommen wurde. Der Algorithmus greift auf 3,76 Millionen Phasendetektionspixel zurück, die über die gesamte Sensor­fläche verteilt sind (Abdeckung ca. 100 %). Zur Verfügung stehen die Fokusmodi „Einzelpunkt“ sowie „Zone“ und „Weit / Verfolgung“. Besonders auffällig ist die Leistung des neuen AF-Systems bei der Verwendung von Festbrennweiten mit relativ schweren Fokus-Linsenelementen, die nun bis doppelt so  schnell fokussieren im Vergleich zu einem konventionellen Kontrast-AF-System.

Darüber hinaus bietet die GFX100 eine deutlich präzisere automatische Scharfstellung mit der Gesichts- und Augenerkennung, die von vielen Mode- und Porträt­fotografen inzwischen standardmäßig genutzt wird. Die Gesichtserkennung funktioniert nun über größere Aufnahmeentfernungen, und der AF verfolgt zu­ver­lässig auch Gesichter im Profil sowie Gesichter, die sich sprunghaft im Bildausschnitt bewegen oder teilweise verdeckt sind.

16-Bit-Dateien ermöglichen einzigartige Farbwiedergabe

Als langjähriger Hersteller von analogem Filmmaterial und digitalen Systemkameras ist FUJIFILM für die herausragende Qualität seiner Farbwiedergabe bekannt. Die GFX100 ermöglicht mit ihrer Kombination aus dem weiterentwickelten Bildsensor und dem X-Prozessor der vierten Generation nun die von vielen Berufsfotografen gewünschten RAW-Aufnahmen mit 16-Bit. Auch die Entwicklung von 16-Bit TIFF-Dateien in der Kamera wird unterstützt.

Aufgrund der sehr hohen Auflösung des 102-Megapixel-Sensors und der um­fas­senden Farb- und Kontrastwiedergabe bieten die Bilddaten professionellen Anwendern deutlich mehr Spielraum bei der Nach­be­arbei­tung. Außerdem gestattet die neue Funktion „Weiche Haut“ bei Porträt­aufnahmen eine automatische Glättung der Hauttöne bereits in der Kamera.

 

Weitere Neuerungen der GFX100

Die GFX100 fasst zwei Akkus (NP-T125), die voll aufgeladen bei ausschließlicher Nutzung des rückwärtigen LC-Displays rund 800 Aufnahmen ermöglichen. Über eine USB-C-Schnittstelle können die Akkus aufgeladen oder die Kamera im Betriebsmodus mit Strom versorgt werden. Zudem lässt sich ein externer Power-Pack über ein USB-Kabel anschließen, wodurch sich die Aufnahmedauer verlängert. 

Als erstes Modell der GFX Serie unterstützt die Kamera den Standard IEE802.11ac 5GHz, der einen noch schnelleren drahtlosen Datentransfer unterstützt. Wie die bereits auf dem Markt befindlichen GFX Kameras ist die GFX100 mit den Software-Anwendungen „Tether Shooting Plug-in PRO for Adobe® Photoshop® Lightroom®“ und „Capture One Pro FUJIFILM“ kompatibel, mit denen sich RAW-Daten entwickeln und professionelle Tethered-Shooting-Workflows realisieren lassen.

 

*1 FUJIFILM GFX100 mit FUJINON GF63mmF2.8 W WR

*2 Messung gemäß CIPA-Standard

 

Die wesentlichen Merkmale der FUJIFILM GFX100:

  • 102-Megapixel-Sensor mit einer großformatigen Diagonale von 55 mm
  • X-Prozessor 4
  • Sensorbasierte Bildstabilisierung IBIS
  • Schnelles und präzises Autofokus-System
  • Elektronischer Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten
  • Klappbares 8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen-LCD mit 2,36 Millionen Pixeln
  • Zwei Zusatzdisplays zur Einblendungen von Aufnahmeinformationen
  • Professionelle Videoaufnahme in 4K/30p (inkl. F-Log)
  • Wi-Fi-Konnektivität und Fernsteuerung per Smartphone
  • Filmsimulationsmodi (inkl. ETERNA)
  • Blitzschuh für externen Blitz (FUJIFILM TTL)
Gehäusepreis ca 11.000 €, Verkaufsstart Juli
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